Katzenbaby in Plastiktüte: Polizei interveniert am Bahnhof
In Baden-Württemberg wurde eine Frau am Bahnhof mit einem Katzenbaby in einer Plastiktüte gestoppt. Die Polizei griff ein und rettete das Tier.
In einem unerwarteten Vorfall am Bahnhof in Baden-Württemberg hat die Polizei eine Frau gestoppt, die ein fünf Wochen altes Katzenbaby in einer Plastiktüte transportierte. Es wäre wohl kaum zu glauben, dass der Anblick eines Tieres in einer Tragetasche mehr Fragen aufwirft als das übliche Reisegepäck. Glücklicherweise ließen die Beamten nicht zu, dass das aufmerksame Tier in einem solch ungehörigen Zustand verweilte.
Die Frau, die sich in einem Zustand der Erschöpfung und Verwirrung zeigte, gab an, das Kätzchen adoptiert zu haben, es jedoch aus „praktischen Gründen“ in der Plastiktüte zu transportieren. Eine Erklärung, die angesichts der Umstände nicht wirklich befriedigte. Das Tier wurde umgehend in die Obhut des örtlichen Tierschutzvereins gegeben, der sich um das Wohlergehen des kleinen Geschöpfs kümmern wird. Statt einer entspannten Zugfahrt könnte diese Episode als Lehrstück dienen, wie wichtig es ist, Tiere mit der gebotenen Sorgfalt zu behandeln, und dass selbst die absurdesten Situationen durchaus ernste Folgen haben können.